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Allgemeine Geschäftsbedingungen


Allgemeines

Die Leistungen von SprachKraft erfolgen zu den nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen, soweit sonst nichts schriftlich oder in Textform vereinbart ist. Wir behalten uns vor, Texte mit sexistischen, rassistischen oder sonst politisch anstößigen Inhalten abzulehnen.

Vertraulichkeit

SprachKraft verpflichtet sich zur Verschwiegenheit über Inhalte und Informationen, die während der Geschäftsbeziehung bekannt werden, sofern diese nicht öffentlich bekannt oder zugänglich sind. SprachKraft versichert, dass Dokumente bzw. Inhalte aus Dokumenten nicht an Dritte weitergegeben werden.

SprachKraft ist berechtigt, im Rahmen datenschutzrechtlicher Vorschriften und unserer Datenschutzerklärung personenbezogene Daten des Auftraggebers zu verarbeiten und zu speichern. Diese Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

Honorare

Sofern SprachKraft die Leistung nicht vorab als kostenlos bezeichnet, ist jede Leistung von SprachKraft honorarpflichtig. Die Höhe des Honorars richtet sich nach Art und Umfang der Leistung und wird vorab vereinbart. Der gesetzliche Mindestanspruch auf angemessene Vergütung (§ 32 UrhG) bleibt unberührt.

Honorare sind 14 Tage nach der letzten Besprechung der von SprachKraft überarbeiteten Texte, spätestens aber 21 Tage nach der Erklärung von SprachKraft, alle Texte überarbeitet zu haben, fällig.

Haftung, Kosten, Gewährleistung

Der Auftraggeber trägt die alleinige zivil- und strafrechtliche sowie ggf. presserechtliche Verantwortung für die Veröffentlichung seiner Texte. SprachKraft übernimmt daher ohne weitere Abrede keine Gewähr für die Rechte Dritter wegen einer Veröffentlichung durch den Auftraggeber, wenn diese Dritten in veröffentlichten Beiträgen erwähnt oder abgebildet werden, weiterhin auch keine ausdrückliche oder stillschweigende Gewähr für deren Persönlichkeits-, Marken-, Urheberrechts- und Eigentumsrechte sowie sonstige Ansprüche infolge einer Veröffentlichung durch den Auftraggeber. Für die Klärung solcher Rechte ist regelmäßig der Auftraggeber verantwortlich; der Auftraggeber muss die eventuellen Kosten einer rechtlichen Prüfung der Zulässigkeit einer Veröffentlichung tragen.

Soweit durch die Leistung von SprachKraft ein bestimmter Erfolg geschuldet wird (Werkvertrag), gilt hinsichtlich der Gewährleistung: Sofern die zu bearbeitenden Texte mangelhaft sind, kann der Auftraggeber zunächst nur eine Nachbesserung verlangen. Der Mangel ist innerhalb von zwei Werktagen nach Erhalt der Sendung telefonisch und nach weiteren drei Werktagen schriftlich mitzuteilen; bei technischen und sonstigen verdeckten Mängeln innerhalb von zehn Tagen ab Entdeckung in schriftlicher Form.